Ein Werkstofftest der ganz besonderen Art findet am 7. Dezember 2007 von 10.30 - 12.00 Uhr in Gießen statt. Gemeinsam mit der berühmtesten und erfolgreichsten Fußballerin der Welt, Birgit Prinz, können Sie die Fußbälle verschiedener Weltmeisterschaften im Dribbelparcours und bei Geschicklichkeitstests vergleichen. Sie werden feststellen, es genügt nicht, dass jeder Ball rund ist. Auf die Werkstoffe kommt es an!
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Schon die „alten Meister“ nutzten Farben, deren Rezepturen sie sorgsam hüteten. Neuartige Werkstoffe bestimmten bereits vor Jahrzehnten ganze Kunstrichtungen. Auch die irisierenden Großplastiken von Jeff Koons, einem der bekanntesten zeitgenössischen Künstler, wären ohne neue Beschichtungsverfahren undenkbar.


Zwei Drittel aller Deutschen wollen ein Zuhause auf dem neuesten Stand der Technik, wie eine Trendstudie ergab. Sie sind der Meinung, dass innovative Technologien das tägliche Leben vereinfachen, sparen helfen und Komfort bieten. Trendsetter ist und bleibt dabei die Werkstofftechnologie.

Der bereits einsetzende Klimawandel muss so gering wie möglich gehalten werden. Neue Materialien leisten einen wichtigen Beitrag zum Energie und Ressourcen schonenden Wirtschaften. Vor allem der effizientere Einsatz bekannter Werkstoffe durch neue Fertigungsprozesse und konsequentes Wiederverwenden von gebrauchten Materialien stehen dabei im Mittelpunkt.


Höchstleistungen im Sport sind ohne Sportgeräte aus modernsten Materialien kaum noch möglich. Von der Entwicklung profitieren auch Freizeitsportler. Die richtigen Werkstoffe vermindern das Verletzungsrisiko und bauen Langzeitschäden vor.

Wenn Ärzte in ihre Patienten „hineinschauen“ können, dann verdanken sie das auch den Werkstoffwissenschaften. Magnetresonanztomografen erzeugen mit Hilfe ihrer supraleitenden Magnetspulen Bilder aus dem Körper, die 3D-Fotos ebenbürtig sind.